Herzlich willkommen auf den Seiten des Ev.-Luth. Kirchenbezirkes Zwickau

„Kommt! Bringt Eure Last.“, dazu lädt Jesus im Matthäusevangelium ein. Interessanterweise bietet er ein „Joch“ an, das hilft, mit Lasten umzugehen. Die Lasten verschwinden nicht einfach, aber ein Joch kann ent-lasten. Und im Miteinander entsteht so etwas wie ein geschützter Raum in Krisen und Konflikten. Was das bedeutet, können wir beim Weltgebetstag am 6. März 2026 gemeinsam herausfinden – beim Gottesdienst irgendwo in Ihrer Nähe. Bitte informieren Sie sich in Ihren Gemeinden.
Übrigens, Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas – vielfältig, dynamisch und voller Kontraste. Mit über 230 Millionen Menschen vereint der „afrikanische Riese“ über 250 Ethnien mit mehr als 500 gesprochenen Sprachen. Die drei größten Ethnien sind Yoruba, Igbo und Hausa, aufgeteilt in den muslimisch geprägten Norden und den christlichen Süden. Außerdem hat Nigeria eine der jüngsten Bevölkerungen weltweit, nur 3% sind über 65 Jahre alt. Dank der Öl-Industrie ist das Land wirtschaftlich stark, mit boomender Film- und Musikindustrie. Reichtum und Macht sind jedoch sehr ungleich verteilt.
Die Superintendentur bleibt am Dienstag, 17. März 2026 wegen Auszählung der Landessynodalwahl geschlossen. Bitte nutzen Sie an diesem Tag die Kontaktaufnahme vorrangig per E-Mail und haben Sie Geduld für die Antwort. Vielen Dank für Ihr Verständnis.










Am 24. Februar 2026 wurden unter großer Anteilnahme die Statuen Petrus, Paulus und Jesaja vom Dom St. Marien durch die Steinmetzwerkstatt Scheunert aus Stollberg/Erzgebirge entfernt und an die beauftragten Steinbildhauermeister Hartmut Wischel (Großenhain) und Andreas Muth (Zwickau) zur Restaurierung übergeben. Möglich wurde dies erst durch den unermüdlichen Einsatz des Fördervereins zur Erhaltung des Domes St. Marien zu Zwickau e.V., vertreten u.a. durch den Dombaumeister i.R. Dr. Michael Kühn, und die Förderung durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Sparkasse Zwickau. Der MDR war live mit seiner Sendung „MDR ab zwei“ dabei und brachte ebenso einen Beitrag im „Sachsenspiegel“ (beides zu sehen in der Mediathek). Während der Abnahme der Figuren verlor Paulus seinen Kopf an einer alten Sollbruchstelle. Petrus hat diesen schon bei einem Bombenangriff im zweiten Weltkrieg verloren und einen Arm dazu. Auch Jesaja ist nur noch einarmig. Diese drei Statuen sind die letzten, die noch saniert werden müssen. Die Stadtkirchgemeinde Zwickau, der Förderverein des Domes, die Stadt Zwickau und alle interessierten Menschen freuen sich auf die Rückkehr von Petrus, Paulus und Jesaja im Jahr 2027.
Fotos mit freundlicher Genehmigung von Birgit Holler aus Zwickau.